MEDITATION
Durch Achtsamkeits- und Konzentrationsübungen beruhigt und sammelt sich der Geist.

Meditation gilt, vor allem in östlichen Kulturen, als bewusstseinserweiternde Übung. Beschrieben als Einssein mit sich selbst, im Hier und Jetzt sein wie auch als Stille, Leere oder auch einfach Frei-von-Gedanken-Sein.

Regelmässige Meditationen wirken beruhigend auf Körper und Geist. Im Alltag tritt Gelassenheit, Selbstbewusstsein und Energie ein. Ein fokussiertes Agieren wird möglich, es stellt sich eine Grundzufriedenheit ein.

Der meditative Zustand ist als Absinken der Hirnfrequenzaktivität nachweisbar. Im Bereich dieser Hirnfrequenz ist eine Verbindung zu einer für die meisten von uns nicht sichtbaren Schwingungsebene sehr gross. So wird Meditation zur spirituellen Praxis.

Die rechte, im Alltag nahezu stillgelegte, Hirnhälfte, welche die Wahrnehmung von Informationen über Geistesblitze, Eingebungen, Visionen betrifft – bekannt auch als Intuition – wird aktiviert.

Auswirkungen von Meditation:
  • Nachgewiesenermassen verdicken sich durch Meditation Bereiche der Grosshirnrinde bis zu 5%.
  • Aufgrund von Stress, wobei eine vermehret Ausschüttung des Stresshormons Cortisol auftritt, sowie im Alter nehmen bestimmte Areale der Grosshirnrinde (Cortex) ab. Durch regelmässige Meditationspraxis können wir diese negativen Auswirkungen aufhalten, im Idealfall sogar umkehren.
  • Bereiche welche mit Wohlbefinden, Verarbeitung von Gefühlen und mit Kognition zu tun haben, werden gestärkt.
  • Im Bereich Vorbeugung von Demenzerkrankungen wie auch Burn-out-Erkrankungen hat Meditation einen sehr grossen Stellenwert erlangt.

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